Hund unterwegs

 

  

 

 

 

Mit dem Auto auf Reisen

Vor der Reise
 

  • Fragen Sie sich kritisch, ob der Stress für Ihren Hund wegen 14 Tagen oder drei Wochen nicht zu groß ist, bzw. ob Sie das Ihren Hund zumuten können und wollen. Unter Umständen ist Ihr Hund bei einer ihm vertrauten Person oder in einer guten Tierpension besser aufgehoben.
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrem Tierarzt nach den Einreisebestimmungen für das von Ihnen ausgewählte Land. Auch viele Publikationen verschiedener Tierzeitschriften bieten Informationen Im Zweifelsfalle bei der Botschaft der jeweiligen Länder nachfragen Beachten Sie dabei, dass Sie eventuell auch durch mehrere Länder reisen, um an Ihren eigentlichen Urlaubsort zu kommen, und dass diese Länder unter Umständen andere Einreisebestimmungen haben als ihr Zielland.
  • Lassen Sie ihren Hund vor Reisebeginn von einem Tierarzt ihres Vertrauens untersuchen und informieren Sie sich rechtzeitig über Schutzmaßnahmen, wie zusätzliche Impfungen, Mittel gegen Zecken und andere Insekten, die besonders in südlichen Ländern eine Gefahr darstellen indem sie Überträger verschiedener Krankheiten sind .
  • Ist Ihr Hund oder Ihre Katze bei längeren Autofahrten übernervös oder extrem ängstlich, lassen Sie sich vor Reiseantritt von Ihrem Tierarzt ein Beruhigungsmedikament verschreiben, homöopathische Mittel sind in den meisten Fällen starken Tranquilizern vorzuziehen Gegen die Reisekrankheit helfen verschiedene Medikamente, auch Nux vomica D6 ist hervorragend geeignet,  einen nervösen Magen, nicht nur während der Fahrt, zu beruhigen .
  • Wenn Sie eine Hündin haben, lohnt es sich vor der Reise auszurechnen, ob sie eventuell während des Urlaubs läufig werden könnte. Sollte dies der Fall sein, sollten Sie ihren Tierarzt bitten, eine kurzzeitige hormonelle Verschiebung durchzuführen. Im Süden gibt es zahlreiche herrenlose Rüden, die Ihnen im harmlosesten Fall lästig werden oder im schlimmsten Fall Ihre Hündin mit dem sexuell übertragbaren und in südlichen Ländern gar nicht so selten vorkommenden Sticker-Sarkom anstecken. Auch ein Rüde kann sich an einer erkrankten Hündin anstecken. Außerdem möchten Sie sicher auf Welpen als Urlaubserinnerung verzichten.
  • Denken Sie auch daran, dass für viele Tiere eine Futterumstellung einen zusätzlichen Stressfaktor darstellt. Deshalb sollten Sie genügend Futter von zu Hause mitnehmen . Müssen Sie dennoch am Urlaubsort eine Futterumstellung durchführen, machen Sie das schrittweise. Mischen Sie allmählich größer werdende Portionen des neuen Futters unter das gewohnte. Bei einem Aufenthalt in einem warmen Land ist der Appetit Ihres Hundes oft vermindert. Dies ist allerdings kein Grund zur Sorge, solange ihr Tier dabei nicht deutlich an Gewicht verliert.
  • Wenn Ihr Tier Futter übrig lässt, sollte ihm dieses aber nicht noch einmal angeboten werden,  denn es kann, vor allem in heißen Ländern sehr schnell verderben und dann die Ursache von ernsthaften Magen-Darm-Störungen sein.
  • Eine kleine Reiseapotheke, die von Ihrem Tierarzt zusammenstellt und von Ihnen ergänzt wurde, kann sich unterwegs als sehr nützlich erweisen. Kleinere Hautwunden, die man normalerweise nicht behandeln würde, können,vor allem in südlichen Ländern zu einer ernsthaften Gefahr für Ihren Hund werden. Denn dort kann es passieren, dass Fliegen ihre Eier in die Wunde legen und so schwerwiegende Heilungsstörungen auftreten. Versorgen Sie deshalb auch kleinere Wunden im Ausland gründlich mit einem desinfektzierenden Spray oder Puder und decken Sie diese ab. Bei Verletzungen am Rumpf haben sich leichte T-Shirts bestens bewährt, bei Verletzungen im Ballen- und Pfotenbereich leisten rutschfeste Kindersöckchen oder Kniestrümpfe (je nach Rasse) gute Dienste.



 

Während der Autoreise
 

  • Sorgen Sie dafür ,dass Ihr Hund im Auto gesichert ist, entweder mit Gurten oder im Transportkäfig. Allerdings ist eine lange Autoreise nicht der richtige Zeitpunkt, um Ihren Hund an solche Sicherheitsmaßnahmen zu gewöhnen. Vielmehr sollte Ihr Tier von klein auf damit vertraut sein. Dass weder Hunde noch Katzen während der Fahrt im Auto frei umherspringen, noch auf dem Beifahrersitz untergebracht werden, sollte selbstverständlich sein .
  • Machen Sie es Ihrem Vierbeiner so gemütlich wie möglich. Nehmen Sie vertraute Decken, Kissen und Spielzeug mit.
  • Im Sommer sollte es für Sie selbstverständlich sein, Ihr Tier grundsätzlich niemals im geparkten Auto zurückzulassen, auch nicht für noch so kurze Zeit. Denn selbst wenn Sie das Fenster eine Spalt offen lassen, ist das bei hochsommerlichen Temperaturen keine ausreichende Belüftung. Auch ein im Schatten geparktes Auto kann kurze Zeit später in der prallen Sonne stehen!
  • Während der Fahrt sollten Sie darauf achten, dass Ihr Tier keinen Zug bekommt. Augenentzündungen können sonst die Folge sein.
  • Besonders ältere, junge und tragende Tiere sind gegen Hitze extrem empfindlich. Ein verantwortungsvoller Halter wird lange Autoreisen auch weder kranken noch sehr jungen Hunden und schon gar nicht einer hochträchtigen Hündin zumuten. Versuchen Sie längere Autofahrten in den kühlen Morgen- oder Abendstunden zu machen. Das ist sowohl für Ihr Tier als auch für Sie angenehmer. Falls Sie dennoch eine längere Autoreise bei Hitze nicht vermeiden können, müssen Sie Ihr Tier ständig beobachten, um festzustellen, ob es ihm während der Fahrt nicht zu warm geworden ist.
  • Erste Anzeichen für eine Überhitzung sind Abgeschlagenheit, Unruhe oder Taumeln. Zeigt Ihr Tier solche Verhaltensweisen, bringen Sie es an einen kühlen Ort und bieten Sie ihm frisches Trinkwasser an.
  • Treten jedoch schon Krämpfe, Atemnot oder gar Bewusstlosigkeit, besteht akute Lebensgefahr!
    Bedecken Sie Ihren Hund oder ihre Katze dann mit feucht-kalten Tüchern und bringen Sie ihn schnellstmöglich zum nächsten Tierarzt.
  • Regelmäßige Pausen, damit sich Ihr Hund bewegen kann,sind unbedingt einzuhalten Während der Rast sollten sie frisches Trinkwasser anbieten. Leider haben manche Hunde ,die Angewohnheit unterwegs nichts zu sich zu nehmen. Achten Sie trotzdem darauf, dass Sie immer etwas frisches Wasser und einen Napf dabei haben, denn nicht überall ist Wasser bei einer Rast erhältlich.
  • Nehmen Sie Ihr Tier unbedingt schon vor dem Öffnen der Türen an die Leine, damit es in der ungewohnten Umgebung nicht weglaufen kann.
  • Wegen der Fütterung Ihres Tiers sollten Sie folgendes beachten: Bei kürzeren Fahrten ist es sinnvoll erst am Ankunftsort zu füttern, bei längeren Fahrten dagegen können kleinere Portionen zwischendurch gefüttert werden.
  • Sollten Sie mit dem Wohnwagen unterwegs sein, bedenken Sie bitte, dass laut Straßenverkehrsordnung, Ihr Hund oder Ihre Katze während der Fahrt im Wohnwagen in einem Transportkäfig untergebracht sein muss.



 

Am Urlaubsort
 

  • Schränken Sie die Bewegungsaktivität Ihres Tieres in der Mittagshitze ein und bieten Sie ihm einen kühlen, schattigen Liegeplatz an.
  • Am Strand können Sie ihrem Hund etwas Gutes tun, indem Sie für Ihn genügend Süßwasser und einen Napf mitnehmen. Wenn Sie ihm dann noch einen großen nassen Sandberg aufhäufen, wird er sich bestimmt gerne bis zum Bauch darin eingraben, um sich zu kühlen.
  • Vorsicht wegen Sonnenbrand! Auch bei Hunden kann es dazu kommen. Meist verbrennt der Nasenspiegel, vor allem, wenn er helle, unpigmentierte Stellen hat. Cremen Sie diese Stellen gut mit einer wasserfesten Sonnencreme ein. Hunde mit weißem, kurzem Fell und wenig Unterwolle, wie beispielsweise West Highland White Terrier, Dalmatiner oder Bullterrier, sollten sich möglichst nur im Schatten aufhalten, denn bei Ihnen ist die Gefahr des Sonnenbrandes besonders hoch.
  • Wenn Sie mit Ihrem Hund am Strand waren und er ein ausgiebiges Bad in den Wellen genossen hat, sollten sie ihn am Abend immer mit Süßwasser abduschen, damit sein Fell nicht völlig verklebt.
  • Vermeiden Sie unnötigen Kontakt mit einheimischen Hunden, es können dabei Krankheiten übertragen werden, die in Deutschland nicht oder nur selten vorkommen.
  • Seien Sie vorsichtig bei Spaziergängen, damit der Hund keine Giftköder, die leider in vielen Ländern noch immer für streunende Katzen und Hunde ausgelegt werden, aufnimmt. Beste Vorbeugung: bringen Sie Ihrem Hund von klein auf bei, bei Spaziergängen nichts aufzunehmen.
  • Lassen Sie sich spätestens bei Ihrer Ankunft die Adresse des nächsten Veterinärs geben.

Bei der Wiedereinreise
 

  • Für die Wiedereinreise nach Deutschland muss für das Tier eine wirksame Tollwutschutzimpfung nachgewiesen werden. Der ordnungsgemäß ausgefüllte Impfpass wird anerkannt.
  • Für Tiere, die im Ausland erworben wurden und nach Deutschland eingeführt werden, ist ein Gesundheitszeugnis und eine gültige Tollwutschutzimpfung erforderlich. Die Impfung muss mindestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen.
  • Lassen Sie Ihr Tier nach einer Auslandsreise von Ihrem Tierarzt untersuchen, um sicher zu gehen, dass es keine Krankheiten aus dem Ausland mitgebracht hat. Die Untersuchung ist besonders bei importierten Tieren wichtig, denn nur so können Sie sicher sein das es vollständig gesund ist und keine Ansteckungsgefahr für andere Tiere oder Sie selbst besteht.

 

Flugreisen mit dem Hund


 

Vor dem Flug
 

  • Circa ein dreiviertel Jahr vor Antritt einer Flugreise mit Ihrem Setter (gilt natürlich auch für andere Hunde und Katzen ) sollten Sie sich genau über die Einreisebestimmungen für das von Ihnen gewählte Reiseziel informieren. Am besten wenden Sie sich hierfür an Ihren Tierarzt.
  • Dieser wird Sie auch über Impfungen und mögliche Risiken informieren .
  • Kennzeichnen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze eindeutig vor der Reise. Falls noch nicht gekennzeichnet, sollten Sie jetzt Ihre Hunde /Katzen tätowieren lassen,oder lassen Sie ihnen am besten gleich einen Microchip (in einigen Ländern Pflicht für die Einreise!) einsetzen. Auch eine Plakette am Halsband kann hilfreich sein.
  • Kurz vor Reiseantritt ist ein Check beim Tierarzt unbedingt ratsam.
  • Ihr Tier muss während des Fluges in einer Transportbox (engl. "crate") im Gepäckbereich des Flugzeuges untergebracht sein. Die Flugboxen können Sie entweder direkt, bei den jeweiligen Fluggesellschaften oder auch im Fachhandel kaufen. Sie kosten je nach Größe zwischen 50und 300 Euro. Ein Mieten von Transportboxen ist leider nicht möglich, da sie sich im Eigentum des Besitzers befinden müssen.
  • Achten Sie beim Kauf der Transportbox darauf, dass Ihr Hund darin bequem liegen, sitzen, stehen und sich umdrehen kann. Auch die Verarbeitung sollte solide, ohne scharfe Kanten oder gefährlich große Schlitze in denen Pfoten eingeklemmt werden können, sein. Eine gute Belüftung durch entsprechend viele Luftschlitze muss unbedingt gewährleistet sein.
  • Je besser Ihr Vierbeiner an den Umgang mit der Transportbox vor dem Abflug gewöhnt ist, desto weniger Stress wird die Flugreise für ihn bedeuten. Sie sollten Ihrem Tier deshalb viel Zeit geben, sich an die Transportbox zu gewöhnen, indem die Box zu Hause aufgestellt wird und für den Vierbeiner durch entsprechendes Spielzeug usw. attraktiv gemacht wird. Zuerst sollten sie bei geöffneter Türe üben. Später wird die Türe verschlossen, während Sie in der Nähe bleiben. Beliebtes Spielzeug erhöht die Attraktivität der Box. Erst wenn diese Grundübungen gut klappen, das heißt, der Hund nicht (mehr) bellt und jault, können Sie auch kurzzeitig das Zimmer oder die Wohnung verlassen. Wichtig ist auf alle Fälle, dass Ihr Hund nur angenehme Eindrücke mit der Transportbox verknüpft.
  • Achten Sie bei Ihrem Transportkäfig darauf, dass er auf den Aussenseiten deutlich und in mehreren Sprachen dahingehend beschriftet ist, dass es sich um ein lebendes Tier handelt. Markieren Sie eindeutig die Oberseite der Transportbox. Zusätzlich ist es empfehlenswert, eine persönliche Mitteilung in der Sprache des Ziellandes auf die Box zu schreiben, z. B. "My name is Ronja, I'm 2 years old . Please take good care of me." So eine Nachricht verstärkt die Beziehung zum Personal.
  • Kleben Sie außen auf die Transportbox eine Klarsichthülle, in der sich Fotokopien des Impfpasses und etwaiger Einreiseuntersuchungen befinden. Ihr Name, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer, zu Hause, sowie am Urlaubsort sollten ebenfalls angegeben sein. Auch eingeschweißte Dokumente (Copyshop oder Laminator) sind empfehlenswert..
  • Für den Fall, dass Ihr Hund in Ihrer Abwesenheit einmal aus der Box geholt werden muss, empfiehlt es sich, oben auf die Box mit Klebeband eine Ersatzleine (z.B leichte Vorführleine) zu kleben.


 

Während des Fluges
 

  • Versuchen Sie immer einen Direktflug zu Ihrem Reiseziel zu buchen.
  • Nehmen Sie lieber einen Flug an einem Wochentag, diese Flüge sind meist weniger ausgebucht und dadurch weniger stressig für Sie und Ihr Tier.
  • Während der heißen Monate ist die Gefahr der Überhitzung für das Tier nicht zu unterschätzen. Lassen Sie sich deshalb lieber einen Flug am frühen Morgen oder am späten Abend geben.
  • Die Flugbox sollte während des Fluges mit einer saugstarken Unterlage (Welpenvlies usw.)ausgelegt sein, damit eventuell Erbrochenes oder auch Urin aufgenommen werden kann. Befestigen Sie die Unterlage am besten mit doppelseitigen Klebeband am Boden der Box.
  • Die Transportbox ist serienmäßig meist mit einem viel zu kleinen  Wasserbehältnis versehen, deshalb empfiehlt es sich, einen Plastikeimer mit einer Schraube in einer der vorderen Ecken zu befestigen. Auch handelsübliche geschlossenen Wasserspender (Zoohandlung, Versandhandel) sind hierfür geeignet
    Beachten Sie jedoch, dass sich der Hund nur im allergrößten Notfall in seine Box entleeren wird Deshalb sollte er darin auch nicht übermäßig trinken.
  • Für Reisen, die länger als 24 Stunden dauern (Hand aufs Herz, muss der Hund wirklich mit dabei sein?) sollten Sie etwas Trockenfutter dabei haben, das gegebenenfalls vom Flugpersonal verabreicht werden kann.
  • Erinnern Sie beim Einstieg in die Maschine das Flugpersonal daran, im Transportraum die Heizung anzumachen, denn sonst ist es dort während des Fluges für Ihren Hund oder Ihre Katze zu kalt.
  • Holen Sie Ihr Tier sofort nach der Landung ab. Informieren Sie sich am besten vorher beim Ankunftsflughafen, wie die Ausgabestelle heißt und wo Sie sich im Flughafengebäude befindet, so vermeiden Sie unnötige Wartezeiten für Ihr Tier.
  • Sie selbst sollten eine Kopie aller Unterlagen, die am Transportkäfig befestigt sind, bei sich haben und zusätzlich noch zwei Farbfotos. Eines nur von Ihrem Tier und eines mit Ihnen und Ihrem Tier, damit Sie im Zweifelsfalle schnell beweisen können, dass das Tier in Ihrem Besitz ist.
  • Lassen Sie ihr Tier möglichst schnell aus der Transportbox, achten Sie aber unbedingt darauf, dies an einem geeigneten Ort zu tun und sorgen Sie durch Leine oder Geschirr dafür, dass Ihr Tier in der ungewohnten Umgebung nicht weg- und sich somit verlaufen kann.


 

Die Wiedereinreise /die Einfuhr
 

  • Für die Wiedereinreise nach Deutschland muss für den Hund eine wirksame Tollwutschutzimpfung nachgewiesen werden. Der ordnungsgemäß ausgefüllte Impfpass wird anerkannt.
  • Für Tiere, die im Ausland erworben wurden und nach Deutschland eingeführt werden, ist ein Gesundheitszeugnis und eine gültige Tollwutschutzimpfung erforderlich.
    Die Impfung muss mindestens 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein und darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen.
  • Lassen Sie Ihr Tier nach einer Auslandsreise untersuchen, um sicher zu gehen, dass es keine Krankheiten aus dem Ausland mitgebracht hat. Die Untersuchung ist besonders bei importierten Tieren wichtig.
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Quellenangabe

Firma Intervet www.petsontour.de

 
 

 © 2004-2015 Silvia Gabler